Interkulturelle Wetterau

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Eine Einbürgerung ist etwas Besonderes

Von links: Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch, Arife Cag und Bürgermeisterin Kristina Paulenz

Nicht in irgendeinem Büro in der Wetterauer Kreisverwaltung werden die Einbürgerungen vorgenommen, sondern in den Amtszimmern der Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Heimatkommunen der Neubürgerinnen und Neubürger. Zum guten Ton gehört es, dass die Erste Kreisbeigeordnete Stephanie Becker-Bösch persönlich die Einbürgerung vornimmt.

Die Gründe für die Einbürgerung sind unterschiedlich, manche möchten wählen dürfen, andere fühlen sich hier heimisch. Die Einbürgerung ist der Abschluss eines langen Prozesses. „Das zeigt, Integration gelingt dort, wo Menschen gemeinsame Werte teilen und miteinander reden“, erklärte Stephanie Becker-Bösch. Die Einbürgerung sei damit „die Vollendung einer gelungenen Integration“. Zugleich sei dieser Tag ein Anfang.

Für Arife Cag war es ganz klar: “Mein ganzes Leben spielt sich hier ab, da ist es nur eine richtige Entscheidung auch Deutsche werden zu wollen. Und wählen kann ich jetzt auch.“

veröffentlicht am: 19.03.2019

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